Die nackte Wahrheit über den besten Freund eines Mannes.
Trotz sexueller Revolution und sexueller Aufklärung- rund um den Penis des Mannes kursieren immer noch jede Menge hartnäckige Mythen, Lügen und Legenden. Über die weit verbreitetsten Irrtümer wollen wir Sie aufklären.
Größer ist besser Vielleicht für die Optik. Aber sonst? Gerade der Männerschreck Impotenz droht häufiger großen Penissen, weil mehr Blut in die Schwellkörper gepumpt werden muss was mit den Jahren immer länger dauern kann. Dann doch lieber ein netter Durchschnittspenis nach einer Studie der Uni Essen ist er 14,48 Zentimeter lang und 3,95 dick. Und beim Liebesspiel ist eh dicker besser als länger, weil die Lustpunkte der Scheide im vorderen Teil liegen. Ein langer Penis kann da gar schmerzlich werden, wenn er im Eifer des Gefechts gegen den Muttermund stößt. Doch das lässt sich mit der richtigen Stellung lösen: So kann er sich mit halb geöffneten Schenkeln aufs Bett hocken, während Sie sich weit gespreizt auf seinen Schoß setzen. So kontrollieren Sie, wie tief er eindringt. Ein kleines Exemplar ist aber auch kein Grund, den Kerl von der Bettkante zu stoßen: Hier bringen es alle Stellungen, in denen er sein Becken durchdrückt, etwa wenn die Frau ihre Beine um seine Schulter schlingt.
Wie die Nase eines Mannes so sein Johannes Nö, nö, weder von der Nationalität eines Mannes noch von seiner Körpergröße, dem Gewicht, geschweige denn von seiner Nase lassen sich Schlüsse auf seine Ausstattung ziehen. Dass Asiaten mit weniger bestückt sind, ist bis heute ebenso unbewiesen wie die Behauptung, Schwarze hätten den Längsten. Da die Kölner Firma Condomi ihre nach der europäischen Norm "EN 600" (Länge: 17 Zentimeter, Durchmesser: 44 bis 56 Millimeter) gefertigten Kondome in großen Mengen nach Afrika exportiert, kann man wohl von normalen Zuständen ausgehen. Fakt ist dagegen, dass Kleine oft groß rauskommen: Ist ein schlaffer Penis kurz, kann das an der Empfindlichkeit der Nerven liegen. Die Schwellkörper ziehen sich stärker zusammen und enthalten wenig Blut, was sie aber im erigierten Zustand wettmachen.
Umgekehrt sind bei einem großen Glied die Nerven weniger sensibel und in den Schwellkörpern ist bereits viel Blut vorhanden. Deshalb kann es bei einer Erektion nicht mehr so viel Blut aufnehmen und in Steif-Lage sogar kürzer sein als ein kleines Exemplar.
Beschnittene Männer können länger Durch die fehlende Vorhaut wird die hochsensible Unterseite der Eichel aufgrund der steten Reibung an der Kleidung im Lauf der Zeit zwar unempfindlicher. Doch ob er dadurch nun länger stimuliert werden muss oder sich die Ausdauer beim Sex steigert, ist wissenschaftlich nicht belegt. Was die sexuelle Aktivität, die Erektionsfähigkeit und das Empfinden angeht, konnten Forscher der Louisiana State University, die Männer vor und nach einer Beschneidung untersuchten, jedenfalls keine Unterschiede feststellen.
Für Frauen ist es ohnehin gehüpft wie gesprungen, ob mit oder ohne Vorhaut mal abgesehen davon, dass ein beschnittener Penis oft als appetitlicher angesehen wird.
Schnell und hart so mag ers am liebsten Ja, vielleicht der Hauptdarsteller eines Hardcore-Pornos. Sonst bekommt jeder noch so gestandene Kerl Schweißausbrüche bei der Vorstellung, dass sein Kleiner wie ein Playstation-Joystick malträtiert wird. Gut, der Schaft ist härter im Nehmen, aber die Spitze, in der viele Nervenenden sind, ist extrem zart besaitet. Also Feingefühl! Bei den Auf-und-ab-Bewegungen Ihrer Hände, sollten Sie Frauen Streckenrekorde brechen wollen.
Wird die Vorhaut zu weit zurückgezogen, die über das Frenulum mit dem Penis verbunden ist, kann dieses Bändchen (ein)reißen. Aua! Was Männer beim Sex um den Verstand bringt, ist die Kombination aus Wärme, Feuchtigkeit und Druck. Was für innen gilt, gilt auch für außen! Bei kalten Händen verabschiedet sich seine Erektion so schnell, wie sie gekommen ist. Damit Ihre Fingerfertigkeiten keine Reibungsschmerzen verursachen, helfen Sie mit einem Gleitmittel oder Spucke nach.
Wie hart Sie ihn anpacken dürfen, hängt vom Stadium seiner Ekstase ab, zumal mit steigender Erregung die Schmerzempfindlichkeit abnimmt.
Männer haben nur eine erogene Zone: den Penis Gut, die Hot Spots des Mannes liegen hauptsächlich unter der Gürtellinie. Aber in dieser heißen Region befinden sich abgesehen von der Eichel zwei weitere äußerst erogene Zonen: die Hoden und die Prostata. Erstere sind sehr druckempfindlich und somit für Zärtlichkeiten so empfänglich wie ein Single nach längerer Flaute. Für Männer ist es höchst erregend, wenn die Partnerin ihre Hoden streichelt, leicht knetet oder mit dem Mund liebkost und einsaugt. Ist der G-Punkt bei Frauen nach neuesten Erkenntnissen nicht mehr als ein Mythos, haben Männer tatsächlich einen Lustknopf, der bei Berührung den erotischen Turbolader anwirft.
Wird die von Erektionsnerven eng umschlungene Prostata, die die Harnröhre umgibt, über den Anus mit dem Finger massiert oder gedrückt, kann er einen sehr explosiven Orgasmus erleben.