Und jetzt? Was machen wenn der kleine Freund nicht will !
Kann der Mann mal nicht so, wie er
möchte, ist das kein Grund zur Panik. Vielleicht hat er nur zu viel
getrunken, oder zu viel Stress um die Ohren. Dass der Kleine mal nicht
so will wie der Grosse kann jedem Mann passieren. Diese Art von Erektionsstörung
(Dysfunktion) ist völlig normal.
Der Mann sollte sich keine Gedanken darüber machen - denn hat
ihn die Angst, dass es das nächste Mal wieder nicht klappt, erst einmal
gepackt, dann hat er wirklich ein Problem. Die "Versagensangst" könnte
ihn so stark beherrschen, dass es umöglich wird, sich zu entspannen.
Die sexuelle Erregung vermindert sich und somit auch die Erektionsfähigkeit.
Flaute im Bett Um der Angst aus dem Weg zu gehen, vermeiden Betroffene Sex mit der
Partnerin, in dem sie Müdigkeit vortäuschen oder erst zu Bett
gehen, wenn sie glauben, die Frau schlafe schon. Das macht aber alles nur
noch schlimmer! Denn die Partner beginnt natürlich zu glauben, der
Mann fände sie nicht mehr attraktiv oder habe eine Affäre. Oder
beides. So entstehen Missverständnisse, Beziehung und Kommunikation
sind gestört.
Deshalb muss das Kind beim Namen genannt werden. Da sich Männer
dabei schwer tun, sollten die Frauen den Teufelskreis der Sprachlosigkeit
durchbrechen. Anstatt das Defizit zu betonen und Forderungen zu stellen,
sollten sie Verständnis für die Situation des Partners zeigen
und deutlich machen, dass es nicht weiter schlimm ist, wenn es nicht geklappt
hat. Durch die Offenheit wird dem Mann zum einen die Angst genommen, über
das Thema zu sprechen, und zum anderen verringert sich der Druck, der auf
ihm lastet. Ist die Anspannung jedoch trotzdem zu gross und merkt das Paar,
dass es alleine nicht zurecht kommt, sollte es Rat beim Hausarzt suchen.
Häufiges Männerleiden: Die Erektionsstörung bringt
viele Paare in eine Krise. In der Welt leiden rund 12 Prozent der Männer an Erektionsstörungen.
Was Mann dagegen tun kann, erfahren Sie hier.Was tun, wenn die Lust zwar
da ist, der kleine Freund aber partout nicht will? Bei lang anhaltenden
Erektionsstörungen sind die Hauptursachen meist körperlicher
Natur. Vielfach liegen auch psychische Ursachen vor. Bei psychischen
Problemen hilft oft schon ein Beratungsgespräch mit einem Arzt oder
Sexualtherapeuten.
Zur Behandlung von Erektionsstörungen stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten
für die Betroffenen zur Verfügung: Sie haben die Wahl einer Hormonbehandlung
bis hin zum operativen Eingriff zur Verbesserung der Durchblutung. Neu
auf dem Markt gibt es jetzt ein Medikament, das die Übertragung der
sexuellen Stimulation im Gehirn fördert.Erektionsprobleme gehören
in jedem Fall in ärztliche Betreuung. Fachleute warnen zudem eindringlich
vor gefährlichen Selbstversuchen.