Neuste Studie: Frauen, die 3 mal pro Woche Sex haben, sehen 10 Jahre jünger aus.
Es sind wieder einmal die Wissenschaftler, die zu einem wichtigen Ergebnis gekommen sind. 3500 Europäerinnen und Amerikanerinnen wurden in einer Studie auf ihre Sexualität hin befragt. Die Mehrheit aller Teilnehmer, die angab, guten Sex zu haben, zeigte eine Auffälligkeit: Es waren gut aussehende Menschen mit einer gesunden Haut.
Gleichzeitig beobachteten die Forscher, dass Teilnehmerinnen, die angaben, dreimal Sex pro Woche zu haben, zehn Jahre jünger aussahen als ihre Sex muffeligen Geschlechtsgenossinnen.
Wissenschaftliche Erklärungen für Schönheitsmacher Sex Beim Sex verbessert sich laut Medizinern die Durchblutung, und der Körper versorgt sich intensiver mit Sauerstoff.
So steigt die Herzfrequenz auf bis zu 120 Schläge pro Minute. Der Blutdruck nimmt kurzfristig, aber deutlich zu und bei einem Orgasmus wird in der Minute 40 mal ein- und ausgeatmet. Hinzu kommt:
- Die Haut wird gesünder. Wer schwitzt, reinigt seine Poren, und eine gute Durchblutung hält Haut und Schleimhäute länger jung. Das Bindegewebe wird stärker, einer Cellulite oder Krampfadern wird vorgebeugt. Darüber hinaus soll Sex Altersflecken auf der Haut entgegenwirken.
- Die Geschlechtsorgane werden mit frischem Blut versorgt. Bei Männern kann das einer Prostataerkrankung entgegenwirken.
Sex macht sexy Beim Sex setzt der Körper eine Reihe Hormone und Botenstoffe frei, die nicht nur gesund, sondern begehrenswert machen. Denn wer fit und glücklich aussieht, wirkt auch anziehend. Oxytocin heißt ein Hormon, das frisch Verliebte generell ausschütten. Aber auch während des Akts und direkt danach fördert es die ganz spezielle Ausstrahlung.
Hinzu kommen die Geschlechtshormone: Das männliche Testosteron stärkt die Knochen, schützt das Herz und kräftigt den Kreislauf, das Ergebnis sind eine aufrechte Haltung und ein elastisches Auftreten.
Die Östroge der Frauen verbessern die Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und schützen vor zellschädigenden "Freien Radikalen". Östrogene halten jung und frisch.
Endorphine schließlich sind regelrechte Glücklichmacher. Sie werden bei körperlicher Arbeit freigesetzt, halten bis zu einem Tag vor und machen locker und zufrieden.
Und Prolektin schützt vor Stress - eine Entspannung, die man sehen kann.
Regelmäßiger Sex harmonisiert den Hormonhaushalt. Davon profitiert der Körper. Der Monatszyklus der Frauen wird regelmäßiger, Menstruationsbeschwerden werden gelindert. Bei Arthritis und Rückenproblemen kann er schmerzmindernd wirken.
Ständiger Partnerwechsel schadet Viel Sex ist zwar laut Wissenschaftlern gesund, und macht schön. Allerdings wird von Sex mit ständig neuen Partnern abgeraten. Der permanente Partnerwechsel verursacht laut Wissenschaftlern negativen Stress.