Der türkische Schauspieler Özcan Deniz reitet zur Zeit auf einer Erfolgswelle. Nach einem Karrieretief ist ihm ein beispielhaftes Comeback gelungen. Er spielt die Hauptrolle in dem Straßenfeger "Asmali Konak", und katapultiert sich mit der Rolle des Seymen Aga zurück in den Olymp der türkischen Stars.
Ein pikantes STAR-Interview mit seiner Ex-Geliebten Hazal, einer türkischen Tänzerin, könnte ihm allerdings den Garaus machen. Denn der türkischen Zeitung erzählte Hazal einige ungewöhnliche Schlafzimmer-Gepflogenheiten des Schauspielers. Hazal ist der Öffentlichkeit auch als Geliebte von Serdar Ortac und Mustafa Dogulu bekannt.
Stimmt eigentlich das Gerücht, dass Sie mit Özcan Deniz zusammen waren?
Hazal: Ja, das stimmt. Wir waren zusammen.
Wie und wo haben Sie sich kennen gelernt?
Hazal: Letztes Jahr bin ich im Club Reina aufgetreten. Özcan tauchte dort eines Nachts mit seinen Freunden auf. Als sich unsere Blicke trafen, waren wir wie elektrisiert. Später kam ein Freund von Özcan, und sagte mir, dass Özcan mich kennen lernen und mich in sein Haus einladen möchte.
Haben Sie ihn zu Hause besucht?
Hazal: Zuerst bin ich nicht hingegangen. Später haben sie mich noch einmal angerufen. Daraufhin habe ich ihn in seinem Appartement Ulus Vadi im Block D, dritter Stock besucht. So haben wir uns kennen gelernt.
Wie ist Ihre Beziehung verlaufen?
Hazal: Am Anfang war er noch ein richtig feiner Mensch. Sofern er Gelegenheit dazu hatte, besuchte er mich während der Dreharbeiten in Istanbul. Ich bin auch oft zu ihm gegangen. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht.
Warum haben Sie im Gegensatz zu Ihren Vorgängerinnen, sich nie mit Özcan Deniz in der Öffentlichkeit blicken lassen?
Hazal: Wir wollten unsere Beziehung vor den Medien geheim halten. Özcan dachte, wenn die Medien von unserer Beziehung erfahren, kann es das Ende seiner Karriere sein. "Zur Zeit habe ich einen sehr guten Platz im türkischen Show-Business. Ich will diesen Platz für keine Frau der Welt verlieren.", sagte er zu mir.
Das muss Sie doch sehr gekränkt haben!
Hazal: Natürlich hat mich das gekränkt. Einerseits wollte er mich, andererseits versuchte er es zu vermeiden, sich mit mir in der Öffentlichkeit sehen zu lassen. Ich kam mir vor wie eine billige Frau.
Was für ein Mensch ist denn Özcan Deniz Zuhause?
Hazal: Er spielte Zuhause sehr oft die Rolle des Seymen Aga. Manchmal war er sehr kultiviert, manchmal ein Macho, manchmal sehr gefühlvoll, und manchmal war er auch pervers.
Was meinen Sie mit "pervers"?
Hazal : Er hatte eine Kamera in seiner Wohnung. Die stellte er auf, um unseren Sex aufzuzeichnen. Und dann hatte er noch ein Handy, mit dem er Fotos machte. Wenn ich mit ihm im Bett lag, machte er Nacktbilder von mir.
Und was machte er mit diesen Bildern?
Hazal: Wenn er nach Ürgüp ging, schaute er sich die Bilder an, um sich an mich zu erinnern. Ich weiß aber immer noch nicht, warum er unseren Sex auf Kamera aufnahm.
Hatten Sie je Streit mit einander?
Hazal: Neulich hatten wir Streit am Telefon. "Du bist mir nachgelaufen und in mein Haus eingedrungen.", hat er mir vorgeworfen. Das ist doch der absolute Schwachsinn. Wie kann ich in ein Haus eindringen, wo es doch rund um die Uhr von Wachpersonal überwacht wird?
Was mochte er denn am liebsten an Ihnen?
Hazal: Meinen Popo. Eines Tages war Haluk Levent zu Besuch da. Er hat ihm erzählt, wie schön ich tanze.
Wie haben Sie sich denn dabei gefühlt, als er das über Sie sagte?
Hazal: Ich bin auch nur ein Mensch. Ich habe eine Persönlichkeit. Er kann mich nicht einfach rufen und wegschicken, wann er will. Özcan Deniz kommt sich vor wie Supermann.Er muss lernen, dass er nicht jede Frau so behandeln kann, wie er will.
Ich vertraue darauf, dass Sie die Wahrheit schreiben. Deshalb habe ich Ihnen auch dieses Interview gewährt.
Wie werden Sie darauf reagieren, wenn Özcan Deniz davon erfährt?
Hazal: Ich sage die Wahrheit. Er kann reagieren, wie er will. Ich habe Zeugen.