Menschen, die mit ihrem Sexualleben unzufrieden sind, arbeiten freiwillig mehr.
Wissenschafter der Universität Göttingen in Deutschland haben das Sexleben von fast 32.000 Menschen unter die Lupe genommen.
Dabei stellten die Wissenschaflter einen Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit im Sexualleben und dem Arbeitseifer fest. Etwa ein Drittel der Männer und Frauen, die höchstens einmal die Woche Sex hatten, lenken sich mit anderen Aktivitäten ab. So übernehmen diese Menschen oft zusätzliche Aufgaben im Job oder andere Verpflichtungen wie Ehrenämter.
Davor aber warnen die Forscher: Durch zu viel Stress und Arbeit bleibe dann noch weniger Zeit für ein befriedigendes Liebesleben.
Kommentare der Vaybee!ciler
» KabaCocuk
Man sollte das Gleichgewicht nicht verlieren, ich bin der Meinung beides ist für im Leben wichtig
» kirazkiz23
Jett weiß ich Warum ich früher so viel
gearbeitet und geschiftet habe...
» XBUkizOZGURX
hmmmmm jetzt ist mir klar warum ich ein arbeitsmuffel bin:))))))))))))
» Ibraeem
benim performanz ikinsinde de iyi.... bence öyle olmasi lazim !
» dLove
Arbeitswut durch Geldmangel :-) das würde eher passen. Wer viel arbeitet ist im Stress oder körperlich knock out. Welcher Mann hat da noch Lust auf aktiven Sex? passiv ja :-) Da aber tritt das Problem auf, das ja auch die Frau aus Geldmangel mitarbeiten muss. Ein Kreislauf :-)