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Die schlimmsten Erdbeben der letzten 50 Jahre

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 ·  Die Tragödie vom 17. August 1999
 ·  Die schlimmsten Erdbeben der letzten 50 Jahre
Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen, die häufig die Menschheit heimsuchen. Folgende Chronik nennt die schwersten Erdbebenkatastrophen der vergangenen 50 Jahre.

16. Juli 2007: Sieben Tote und 900 Verletzte bei einem Erdbeben im Nordwesten Japans. Die Erschütterungen der Stärke 6,8 auf der Richter-Skala führen zu Beschädigungen am Kernkraftwerk von Kashiwazaki, radioaktives Wasser tritt aus.

19. Mai 2006: Ein starkes Unterwasserbeben (7,7 auf der Richter-Skala) vor der indonesischen Insel Java mit einem darauffolgenden Tsunami fordert 5.700 Opfer.

8. Oktober 2005: Bei einem Beben der Stärke 7,6 kommen in Pakistan und Nordindien zehntausende Menschen ums Leben. Allein in Pakistan sollen es rund 80.000 Opfer gewesen sein.

28. März 2005: Ein Erdbeben der Stärke 8,7 erschüttert die indonesische Insel Sumatra. Bis zu 1.000 Menschen werden getötet.

26. Dezember 2004: Am zweiten Weihnachtstag wird der Meeresgrund vor Sumatra von einem gewaltigen Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert. Der Erdstoß löst eine riesige Flutwelle aus. Dieser Tsunami erfasst
elf Länder am Indischen Ozean. Rund 220.000 Menschen verlieren ihr Leben.

26. Dezember 2004: In der iranischen Stadt Bam kommen bei einem Beben der Stärke 6,5 mehr als 26.000 Menschen ums Leben.

21. Mai 2003: Ein Beben der Stärke 6,8 kostet im Norden Algeriens fast 2.300 Menschen das Leben.

25. März 2002: Im Norden Afghanistans werden bei einem Erdbeben der Stärke 5,8 bis zu 1.000 Personen getötet.

26. Januar 2001: Indien wird von einem Beben der Stärke 7,9 erschüttert. Es gibt mindestens 2.500 Toten, Schätzungen reichen bis zu 13.000 Opfern.

21. September 1999: In Taiwan kommen bei einem Beben der Stärke 7,6 rund 2.400 Menschen ums Leben.

17. August 1999: 17.000 Menschen werden bei einem Beben der Stärke 7,4 im Westen der Türkei getötet.

25. Januar1999: 1.171 Tote sind die Bilanz eines Erdbebens der Stärke 6,0 in Kolumbien.

30. Mai 1998: Im Norden Afghanistans und in Tadschikistan kostet ein Beben der Stärke 6,9 rund 5.000 Menschen das Leben.

17. Januar 1995: Das japanische Kobe wird von einem Beben der Stärke 7,2 erschüttert, es gibt mehr als 6.000 Todesopfer.

30. September 1993: In Latur in Indien kostet ein Erdbeben der Stärke 6,0 rund 10.000 Personen das Leben.

21. Juni 1991: Im Nordwesten des Irans verlieren 50.000 Menschen ihr Leben. Die Stärke des Bebens liegt zwischen 7,3 und 7,7.

7. Dezember 1988: 25.000 Menschen werden bei einem Beben der Stärke 6,9 in Armenien in den Tod gerissen.

19. September 1985: In Mexiko werden bei einem Beben der Stärke 8,1 mehr als 9.500 Tote gezählt.

16. September 1978: Im Iran kommen bei einem Erdbeben der Stärke 7,7 25.000 Menschen ums Leben.

28. Juli 1976: China wird von einem Erdbeben mit einer Stärke zwischen 7,8 und 8,2 erschüttert, die Zahl der Toten liegt bei 240.000.

4. Februar 1976: In Guatemala verlieren bei einem Beben der Stärke 7,5 rund 22.770 Menschen ihr Leben.






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