Die Europameisterin von 2002 über 1500 Meter ist vom türkischen Verband lebenslang gesperrt worden.
2002 nach ihrem Titelgewinn bei der Europameisterschaft war Süreyya Ayhan ganz oben und wurde in der Türkei gefeiert. Jetzt scheint ihre Karriere entgültig vorbei zu sein, nachdem sie vom türkischen Leichtathletikverband mit einer lebenslangen Sperre bestraft worden ist. Süreyya Ayhan will zwar Einspruch gegen das Urteil einlegen, doch die Chancen stehen nicht gut.
Im September wurde Süreyya in den USA, wo sie sich auf Olympia vorbereitete, mit einem positiven Dopingbefund erwischt. Da es sich bei Ayhan schon um das zweite Dopingvergehen handelt, wurde die Türkin lebenslänglich gesperrt.
Vor Olympia 2004 hatte sie eine Urinprobe bei der Dopingkommission abgegeben, die nicht ihre eigene war. Damals leugnete sie gedopt zu haben. An Olympia nahm sie offiziell wegen einer Oberschenkelverletzung nicht teil. Trotzdem sperrte sie der türkische Leichtathletikverband damals für 2 Jahre.
Auch Yucel Kop, Trainer und Ehemann der Läuferin, wurde wegen der aktuellen Beschuldigungen für zwei Jahre gesperrt.
Kommentare der Vaybee!ciler
» 6NaNaY7
wieso soll der staat jmd schützen, die verbotene Mittel zu sich nimmt.
Anlamis degilim?!
» elmArmut
SEHR SEHR TRAURIG...:-((
yukari tükürsen, biyik
asagi tükürsen sakal...
herseye bir yana, böyle bir sporcuyu devlet korumasi lagzimdiNOKTA.