Die Schweizer Nationalmannschaft wurde bei ihrer Ankunft auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul nicht gerade freundlich begrüßt. Zwei Stunden lang mussten die Spieler auf die Passkontrolle warten. Zudem wurde das Gepäck des Nationalteams übergründlich von den Zollbeamten durchsucht und von Rauschgifthunden geprüft.
Der Schweizerische Fußball-Verband (SFV) legte bei der FIFA daraufhin Protest ein und drohte kurzfristig sogar das Spiel zu boykottieren.
Die Istanbuler Polizei hielt sich mit ihren Sicherheitsvorkehrungen zurück. Auf dem Weg zum Mannschaftshotel Ciragan Palace wurde der Bus des Schweizer Teams mit Eiern und Milchtüten beworfen. Das für den Montagabend geplante öffentliche Training sagte der Schweizer Nationalcoach Köbi Kuhn nach den Vorkommnissen ab.
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